Verbundprojekt BIOTA West III: Teilbereich Amphibien


Die mit dem Klimawandel voranschreitende Biodiversitätserosion gefährdet die, aus der Interaktion verschiedenster Organismen resultierenden vitalen Ökosystemleistungen. BIOTA-West entwickelt Konzepte, diesen Schwund zu stoppen, Biodiversität zu schützen und nachhaltig zu nutzen, und die sich gegenseitig
verstärkenden Folgen des Klimawandels und der Habitatzerstörung mit Adaptations- und Abmilderungsstrategien zu bekämpfen.



Interdisziplinäre Studien an Modelltaxa entlang des klimatischen Nord-Süd- und der Nutzungs-Intensitätsgradienten kombiniert mit Ergebnissen aus Modellierungsarbeiten zur Entwicklung von Zukunftszenarien, ermöglichen Empfehlungen für die afrikanischen Stakeholder unter Berücksichtigung der zu
erwartenden klimatischen Veränderungen.


Die mit dem Klimawandel voranschreitende Biodiversitätserosion gefährdet die, aus der Interaktion verschiedenster Organismen resultierenden vitalen Ökosystemleistungen. BIOTA-West entwickelt Konzepte, diesen Schwund zu stoppen, Biodiversität zu schützen und nachhaltig zu nutzen, und die sich gegenseitig
verstärkenden Folgen des Klimawandels und der Habitatzerstörung mit Adaptations- und Abmilderungsstrategien zu bekämpfen.



Interdisziplinäre Studien an Modelltaxa entlang des klimatischen Nord-Süd- und der Nutzungs-Intensitätsgradienten kombiniert mit Ergebnissen aus Modellierungsarbeiten zur Entwicklung von Zukunftszenarien, ermöglichen Empfehlungen für die afrikanischen Stakeholder unter Berücksichtigung der zu
erwartenden klimatischen Veränderungen.


Projektleitung
Rödel, Mark-Oliver Dr. (Details) (Vertebraten)

Laufzeit
Projektstart: 03/2008
Projektende: 03/2010

Zuletzt aktualisiert 2020-09-03 um 17:12