Selbstbestimmung als Leitvorstellung in der Geistigbehindertenpädgogik


In der rehabilitationswissenschaftlichen Literatur wird Selbstbestimmung durchgängig negativ vor dem kontrastiven Hintergrund von Fremdbestimmung verstanden und zum Großteil als affektive und emotionale Selbstkundgabe begriffen. Das mit dieser kontrastiven Bestimmung einhergehende rehabilitationspädagogische Verständnis von Selbstbestimmung soll herausgearbeitet und aus kritischer Sicht unter Berücksichtigung von Identitätsbildung und Persönlichkeitsbildung weiterführend analysiert werden.


Projektleitung
Ackermann, Karl-Ernst Prof. Dr. (Details) (Geistigbehindertenpädagogik)

Laufzeit
Projektstart: 01/2007
Projektende: 12/2009

Publikationen

Ackermann, K.-E.: Prinzipien der schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit autistischem Verhalten. In: Figura, Jürgen/ Friedsam, Peter/ Heuel, Jürgen/ Lang, Patrick/ Schirmer, Brita (Hrsg.): Autismus und Schule. Perspektivenentwicklung der schulischen Förderung autistischer Kinder in der Bundesrepublik Deutschland. Berlin 2007, S. 11-17



Ackermann, K.-E.: Persönlichkeitsbildung in der Weiterbildung mit Erwachsenen mit geistiger Behinderung. 2008 (im Druck)



Ackermann, K.-E.: Identitätsbildung bei älteren Menschen mit geistiger Behinderung. 2008 (im Druck)



Ackermann, K.-E.: Zum heilpädagogischen Mandat in der Geistigbehindertenpädagogik. In: Sonderpädagogische Förderung 52 (2007) 3.


Zuletzt aktualisiert 2020-09-03 um 17:11