Die Sprachtheorie John Lockes


Sprache ist nach Locke kein willkürliches Instrument, sondern erhält ihre Stabilität in Bezug auf Konventionen, die von menschlichen Lebensbedingungen abhängen. Im Ausgang von dieser Bestimmung sollen Lockes Sprachtheorie und seine Kritik an traditionellen Positionen auf breiter Textbasis untersucht werden. Schließlich sollen die Konsequenzen, die sich aus seinem Ansatz ergeben, eingehend diskutiert und in ihrer Bedeutung für die Geschichte der Sprachphilosophie bestimmt werden.


Projektleitung
Perler, Dominik Prof. Dr. (Details) (Theoretische Philosophie)

Laufzeit
Projektstart: 04/2006
Projektende: 01/2008

Publikationen
Monographie und Bibliographie (voraussichtlich 2008)

Zuletzt aktualisiert 2021-12-08 um 18:13