CASE: Ursachen der Zufriedenheit von Arbeitnehmern mit der Arbeitsbelastung


Arbeitzufriedenheit und ihre Einflußfaktoren haben in der Literatur große Beachtung gefunden. Dies liegt darin begründet, dass Arbeitzufriedenheit sowohl einen positiven als auch negativen Einfluß auf mehrere bedeutende Konstrukte hat: So besteht beispielsweise ein positiver Zusammenhang zwischen Arbeitzufriedenheit sowie Lebenszufriedenheit, Identifikation mit dem Arbeitgeber und Arbeitsleistung. Darüber hinaus ist die Arbeitszufriedenheit negativ korreliert mit Schlüsselkonstrukten wie Absentismus und Fluktuation (vgl. etwa Yousef 2002). Aufgrund der oben erwähnten Auswirkungen der Arbeitszufriedenheit kommt diesem Konstrukt eine zentrale Bedeutung für die Mitarbeiterführung zu. Das Verständnis für die Determinanten der Arbeitzufriedenheit ist daher ein wichtiges Forschungfeld (vgl. Babin/Boles, 1996, 1998). Im übrigen ist die Steigerung der Zufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Jobs und Arbeitsbedingungen unabdingbar für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg (Brown/Peterson 1994). Das Ziel dieses Projektes besteht darin, die Antezedenzien der Zufriedenheit mit der Arbeitsbelastung zu ermitteln. Wir untersuchen zahlreiche organisationale Determinanten wie Abhängigkeit von Kollegen, Kontrolle über den eigenen Arbeitsablauf, Eindeutigkeit der Weisungen durch Vorgesetzte usw. (vgl. etwa Dwyer/Ganster 1991). Da es sich bei Arbeitszufriedenheit um ein latentes Konstrukt handelt und die organisationalen Determinanten nominal-skaliert sind, benutzen wir dazu einen MIMIC-Ansatz (Bollen 1989). Da überdies anzunehmen ist, dass der Zusammenhang zwischen der Arbeitszufriedenheit und ihren Determinanten vom hierarchischen Status der Befragten moderiert wird, werden für die unterschiedlichen Gruppen separate Analysen durchgeführt.
Arbeitzufriedenheit und ihre Einflußfaktoren haben in der Literatur große Beachtung gefunden. Dies liegt darin begründet, dass Arbeitzufriedenheit sowohl einen positiven als auch negativen Einfluß auf mehrere bedeutende Konstrukte hat: So besteht beispielsweise ein positiver Zusammenhang zwischen Arbeitzufriedenheit sowie Lebenszufriedenheit, Identifikation mit dem Arbeitgeber und Arbeitsleistung. Darüber hinaus ist die Arbeitszufriedenheit negativ korreliert mit Schlüsselkonstrukten wie Absentismus und Fluktuation (vgl. etwa Yousef 2002). Aufgrund der oben erwähnten Auswirkungen der Arbeitszufriedenheit kommt diesem Konstrukt eine zentrale Bedeutung für die Mitarbeiterführung zu. Das Verständnis für die Determinanten der Arbeitzufriedenheit ist daher ein wichtiges Forschungfeld (vgl. Babin/Boles, 1996, 1998). Im übrigen ist die Steigerung der Zufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Jobs und Arbeitsbedingungen unabdingbar für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg (Brown/Peterson 1994). Das Ziel dieses Projektes besteht darin, die Antezedenzien der Zufriedenheit mit der Arbeitsbelastung zu ermitteln. Wir untersuchen zahlreiche organisationale Determinanten wie Abhängigkeit von Kollegen, Kontrolle über den eigenen Arbeitsablauf, Eindeutigkeit der Weisungen durch Vorgesetzte usw. (vgl. etwa Dwyer/Ganster 1991). Da es sich bei Arbeitszufriedenheit um ein latentes Konstrukt handelt und die organisationalen Determinanten nominal-skaliert sind, benutzen wir dazu einen MIMIC-Ansatz (Bollen 1989). Da überdies anzunehmen ist, dass der Zusammenhang zwischen der Arbeitszufriedenheit und ihren Determinanten vom hierarchischen Status der Befragten moderiert wird, werden für die unterschiedlichen Gruppen separate Analysen durchgeführt.


Projektleitung
Paulssen, Marcel Prof. Dr. (Details) (Quantitativ Climate, Weather and Energy Analysis (J))

Laufzeit
Projektstart: 01/2005
Projektende: 01/2005

Zuletzt aktualisiert 2020-09-03 um 23:07