ZUKO: HU-Zukunftskonzept: (Ver)Suchen, (Er)Proben: Wissensobjekte und Forschungsmethoden zwischen Wissenschaft und Kunst (Förderlinie Freiräume)


Angesichts aktueller Entwicklungen in Bildung und Kultur muss diskutiert werden, ob, wann und wie es sinnvoll ist, die Begriffe des Wissens und der Disziplin auch auf die Kunst auszuweiten. Die Werkstatt fragt nach der Rolle, die Forschungsmethoden als Praktiken, die in Interaktion mit Wissensobjekten vollzogen werden, in inter-/transdisziplinären Forschungskontexten spielen. Um diese Diskussion zu ermöglichen, bringt die Werkstatt Verantwortliche und Lehrende des interdisziplinären Studienprogramms „Vielfalt der Wissensformen“ mit den Forscher*innen des theatralen Forschungslabors „Formen der Trauer“ zusammen. Es handelt sich um ein im Mittelbau verortetes, intimes Format, das der dialogischen Erarbeitung einer Position auf diesem Feld verpflichtet ist. Katja Rothe, Karin Harrasser und Christian Kassung werden eingeladen, um zu diskutieren, was das Schlagwort der künstlerischen Forschung sowie die Rede von einem spezifischen Wissen der Künste für eine auf die Universität fixierte Wissens- und Wissenschaftsgeschichte bedeuten. Die Veranstaltung ist als anderthalbtägige Werkstatt konzipiert und findet im Februar 2014 statt.


Projektleitung
ZUKO, 3. Säule (Details) (Präsidialbüro / 3. Säule)

Laufzeit
Projektstart: 01/2014
Projektende: 12/2014

Zuletzt aktualisiert 2020-21-09 um 14:39