Geschäftsstelle "Erster Engagementbericht" der Bundesregierung


Die Geschäftsstelle "Erster Engagementbericht“ wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegeben und vom BMFSFJ gefördert. Sie war an der Humboldt-Universität zu Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Sebastian Braun und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in Form eines Kooperationsprojekts angesiedelt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Geschäftsstelle an der HU Berlin waren Dr. Lilian Schwalb, Tobias Quednau und Sabrina Zajak. Die Projektlaufzeit erstreckte sich von Oktober 2010 bis Juni 2012.

Der Deutsche Bundestag hat die Bundesregierung mit Beschluss vom 19.3.2009 aufgefordert, in jeder Legislaturperiode einen Bericht zu Lage, Situation und Entwicklungen des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland vorzulegen. Mit dem „Engagementbericht“ der Bundesregierung soll das Ziel verfolgt werden, Wissen zu bündeln und Empfehlungen insbesondere für die zukünftige Gestaltung von Rahmenbedingungen zu unterbreiten.

Zur Ausarbeitung des „Ersten Engagementberichts“ hat die Bunderegierung neun Expertinnen und Experten als Sachverständige in eine Kommission berufen. Die Kommission hat der Bundesregierung den Bericht im Dezember 2011 übergeben. Die Bundesregierung hat schriftlich Stellung zu den Inhalten des Berichts genommen. Bericht und Stellungnahme wurden dem Bundestag 2012 als „Erster Engagementbericht“ übergeben.

Um die Sachverständigenkommission bei ihrer Arbeit der Berrichtslegung umfassend zu begleiten und zu unterstützen, wurde die Geschäftsstelle „Erster Engagementbericht“ eingesetzt. Ihre Aufgaben umfassten ein weites Spektrum. Sie erstrecken sich von der inhaltlich-konzeptionellen und fachwissenschaftlichen Begleitung der Kommissionsarbeit, der Durchführung von empirischen Erhebungen über die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Kommission bis hin zur Veröffentlichung.

Neben einem umfassenden allgemeinen Teil zum Ausmaß, der Bedeutung und den Perspektiven bürgerschaftlichem Engagements in Deutschland behandelt der „Erste Engagementbericht“ in einem thematischen Schwerpunkt das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen vor dem Hintergrund der internationalen Debatten über Corporate Citizenship. Die Kommission hatte den Auftrag, auf der Basis einer differenzierten Aufarbeitung der fachwissenschaftlichen und fachpolitischen Diskussionen nachhaltige engagementpolitische Perspektiven und Handlungsempfehlungen zu formulieren. Damit sollen Grundlagen für das gesellschaftspolitische Handeln von Unternehmen, den politisch-administrativen Bereich und zivilgesellschaftliche Akteure erörtert und dargestellt werden. Bearbeitet wurden sowohl Handlungsfelder des BMFSFJ als auch komplementäre und verbindende Querschnittsthemen, wie beispielsweise ausgewählte Politikfelder mit engagementpolitischer Relevanz oder aktuelle engagementpolitische Debatten.

Die Geschäftsstelle "Erster Engagementbericht“ wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegeben und vom BMFSFJ gefördert. Sie war an der Humboldt-Universität zu Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Sebastian Braun und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in Form eines Kooperationsprojekts angesiedelt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Geschäftsstelle an der HU Berlin waren Dr. Lilian Schwalb, Tobias Quednau und Sabrina Zajak. Die Projektlaufzeit erstreckte sich von Oktober 2010 bis Juni 2012.

Der Deutsche Bundestag hat die Bundesregierung mit Beschluss vom 19.3.2009 aufgefordert, in jeder Legislaturperiode einen Bericht zu Lage, Situation und Entwicklungen des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland vorzulegen. Mit dem „Engagementbericht“ der Bundesregierung soll das Ziel verfolgt werden, Wissen zu bündeln und Empfehlungen insbesondere für die zukünftige Gestaltung von Rahmenbedingungen zu unterbreiten.

Zur Ausarbeitung des „Ersten Engagementberichts“ hat die Bunderegierung neun Expertinnen und Experten als Sachverständige in eine Kommission berufen. Die Kommission hat der Bundesregierung den Bericht im Dezember 2011 übergeben. Die Bundesregierung hat schriftlich Stellung zu den Inhalten des Berichts genommen. Bericht und Stellungnahme wurden dem Bundestag 2012 als „Erster Engagementbericht“ übergeben.

Um die Sachverständigenkommission bei ihrer Arbeit der Berrichtslegung umfassend zu begleiten und zu unterstützen, wurde die Geschäftsstelle „Erster Engagementbericht“ eingesetzt. Ihre Aufgaben umfassten ein weites Spektrum. Sie erstrecken sich von der inhaltlich-konzeptionellen und fachwissenschaftlichen Begleitung der Kommissionsarbeit, der Durchführung von empirischen Erhebungen über die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Kommission bis hin zur Veröffentlichung.

Neben einem umfassenden allgemeinen Teil zum Ausmaß, der Bedeutung und den Perspektiven bürgerschaftlichem Engagements in Deutschland behandelt der „Erste Engagementbericht“ in einem thematischen Schwerpunkt das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen vor dem Hintergrund der internationalen Debatten über Corporate Citizenship. Die Kommission hatte den Auftrag, auf der Basis einer differenzierten Aufarbeitung der fachwissenschaftlichen und fachpolitischen Diskussionen nachhaltige engagementpolitische Perspektiven und Handlungsempfehlungen zu formulieren. Damit sollen Grundlagen für das gesellschaftspolitische Handeln von Unternehmen, den politisch-administrativen Bereich und zivilgesellschaftliche Akteure erörtert und dargestellt werden. Bearbeitet wurden sowohl Handlungsfelder des BMFSFJ als auch komplementäre und verbindende Querschnittsthemen, wie beispielsweise ausgewählte Politikfelder mit engagementpolitischer Relevanz oder aktuelle engagementpolitische Debatten.

Principal investigators
Braun, Sebastian Prof. Dr. (Details) (Sport Sociology)

Duration of project
Start date: 10/2010
End date: 06/2012

Last updated on 2022-08-09 at 03:05