Die spätglazial-frühholozäne Entwicklung des Gewässernetzes im Jungmoränenland nördlich des Baruther Urstromtales zwischen Spree und Nuthe


Das Projekt soll einen Beitrag zur Klärung der spätpleistozänen und frühholozänen Landschaftsgeschichte leisten. Über umfangreiche Gelände- und Laborarbeiten sollen Informationen über die Entwicklung im Arbeitsgebiet gewonnen werden. Geplant ist das Anlegen von Schurfgruben, das Niederbringen von Bohrungen, Vermessungsarbeiten, die Auswertung der Proben im Labor sowie die Erstellung von Karten. Ausgewählte Proben werden an andere Institute weitergeleitet, um sie altersmässig zu datieren.


Projektleitung
Nitz, Bernhard Prof. Dr. (Details) (Geomorphologie / Bodengeographie / Quartärforschung)

Laufzeit
Projektstart: 11/1996
Projektende: 12/1999

Forschungsfelder
Frühholozän, Gewässernetzentwicklung, spätglazial

Zuletzt aktualisiert 2020-11-03 um 23:11