Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Verfassungsvergleich


Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit spielt in allen freiheitlichen, demokratischen, rechtsstaatlichen Verfassungen eine wesentliche Rolle; er ist Teil ihrer einheitlichen Tiefenstruktur und gewinnt an der Oberfläche explizit oder implizit unterschiedliche Gestalt. Das Projekt untersucht ihn im Kontext der Tiefenstruktur und die Bedingungen, unter denen er seine unterschiedliche Gestalt gewinnt; es konzentriert sich nicht ausschließlich, aber vornehmlich auf den Vergleich Deutschland - USA.


Projektleitung
Schlink, Bernhard Prof. i. R. Dr. (Details) (Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie)

Laufzeit
Projektstart: 01/2002
Projektende: 12/2005

Zuletzt aktualisiert 2020-14-03 um 23:07