Evaluation und Optimierung von Diagnostik und Förderung in Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, BvB


Im Kooperationsprojekt mit dem mit dem Theodor-Schäfer-Bildungswerk Husum wird der grundsätzlichen Frage nachgegangen, inwieweit die für Berufsvorbereitende Maßnahmen (BvB) formulierten Ziele und Aufgaben mit Hilfe entsprechender diagnostischer Methoden und Strategien sowie allgemeiner und spezifischer Fördermaßnahmen tatsächlich erreicht werden.
Dieses übergeordnete Ziel der Evaluation und Optimierung von Diagnostik und Förderung lässt sich in drei mehr oder weniger getrennte Einzelfragestellungen unterteilen:
1. Welche der zu Beginn und im Verlauf der BvB erhobenen diagnostischen Daten erweisen sich als valide für eine Prognose über das Erreichen der Ausbildungsreife und Berufseignung am Ende der BvB?
2. Welche Interventionen (Aufmerksamkeitsschulung, Sozialtraining, ...) führen zu den gewünschten Veränderungen im Verhalten der Jugendlichen?
3. Welche Kernkriterien zur Einschätzung von Ausbildungsreife und Berufseignung lassen sich auf der Grundlage der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ermitteln und erweisen sich als zielführend?
Zur Beantwortung der einzelnen Forschungsfragen sollen die Daten von zwei Ausbildungskohorten des TSBW Husum herangezogen werden: Dort beginnt jeweils im August jedes Jahres eine BvB mit etwa 120 Teilnehmern. Die Jugendlichen weisen Körper-, Sinnes- und Lernbehinderungen sowie psychische Behinderungen auf. Etwa 30 Prozent der Teilnehmer sind hörgeschädigt und teilweise auf eine Kommunikation mit Hilfe der Gebärdensprache angewiesen. In die Studie sollen zunächst zwei Jahrgänge (Maßnahmenbeginn August 2010 sowie August 2011) einbezogen werden.

Im Kooperationsprojekt mit dem mit dem Theodor-Schäfer-Bildungswerk Husum wird der grundsätzlichen Frage nachgegangen, inwieweit die für Berufsvorbereitende Maßnahmen (BvB) formulierten Ziele und Aufgaben mit Hilfe entsprechender diagnostischer Methoden und Strategien sowie allgemeiner und spezifischer Fördermaßnahmen tatsächlich erreicht werden.
Dieses übergeordnete Ziel der Evaluation und Optimierung von Diagnostik und Förderung lässt sich in drei mehr oder weniger getrennte Einzelfragestellungen unterteilen:
1. Welche der zu Beginn und im Verlauf der BvB erhobenen diagnostischen Daten erweisen sich als valide für eine Prognose über das Erreichen der Ausbildungsreife und Berufseignung am Ende der BvB?
2. Welche Interventionen (Aufmerksamkeitsschulung, Sozialtraining, ...) führen zu den gewünschten Veränderungen im Verhalten der Jugendlichen?
3. Welche Kernkriterien zur Einschätzung von Ausbildungsreife und Berufseignung lassen sich auf der Grundlage der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ermitteln und erweisen sich als zielführend?
Zur Beantwortung der einzelnen Forschungsfragen sollen die Daten von zwei Ausbildungskohorten des TSBW Husum herangezogen werden: Dort beginnt jeweils im August jedes Jahres eine BvB mit etwa 120 Teilnehmern. Die Jugendlichen weisen Körper-, Sinnes- und Lernbehinderungen sowie psychische Behinderungen auf. Etwa 30 Prozent der Teilnehmer sind hörgeschädigt und teilweise auf eine Kommunikation mit Hilfe der Gebärdensprache angewiesen. In die Studie sollen zunächst zwei Jahrgänge (Maßnahmenbeginn August 2010 sowie August 2011) einbezogen werden.

Principal investigators
Breitenbach, Erwin Prof. Dr. (Details) (Psychology of Rehabilitation)

Duration of project
Start date: 07/2010
End date: 06/2013

Last updated on 2020-12-10 at 00:29