Nicht-traditionelle Studierende zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität Teil II – Eine empirische Untersuchung zum Studienerfolg und den Übergängen nach dem Bachelorstudium


Das Vorhaben ist Teil eines Verbundprojekts, in dem Studienverlauf und Studienerfolg von nichttraditionellen Studierenden untersucht werden. Das Vorhaben knüpft inhaltlich und konzeptionell an die Untersuchung "Nicht-traditionelle Studierende zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität" (Teil I), in der vor-akademische Werdegänge, Übergänge in die Hochschule und erste Studienerfahrungen im Mittelpunkt standen. Im Fokus dieser Untersuchung stehen nun die Endphase des Bachelorstudiums und die Übergänge nach dem ersten Studienabschluss (Übergang in den Arbeitsmarkt oder weiterführendes Studium) von nicht-traditionellen Studierenden. Vor dem Hintergrund der Fragen nach der Studierfähigkeit und dem Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender einerseits sowie nach den Potentialen der Öffnung dieses hochschulischen Zugangsweges für die Sicherung akademisch qualifizierter Fachkräfte andererseits wird beabsichtigt, die Übergangsphase aus dem Studium in den Arbeitsmarkt bzw. in die Masterphase im Rahmen einer Erweiterung des Beobachtungs- und Untersuchungszeitraums zu betrachten, die nicht nur den Abschluss des (Erst-)Studiums, sondern auch die erste Zeit danach abdeckt. Befragt werden nicht-traditionelle Studierende in zwei Befragungswellen, unmittelbar vor dem Studienabschluss und nach dem Übergang aus dem Bachelorstudium. Daneben wird die Entwicklung der Zahl nicht-traditioneller Studierender anhand der amtlichen Hochschulstatistik weiterverfolgt.


Projektleitung
Wolter, Andrä Prof. Dr. (Details) (Erziehungswissenschaftl. Forschung zum Tertiären Bildungsbereich)

Laufzeit
Projektstart: 10/2016
Projektende: 12/2020

Forschungsfelder
Hochschulforschung

Zuletzt aktualisiert 2021-04-01 um 17:46