„Die Europäisierung des georgischen Strafrechts“


Die Kooperationspartner (Prof. Heger und Prof. Turava) unterstützen sich gegenseitig bei der Abwicklung des Forschungsplans des AvH-Stipendiaten zum Thema: „Die Europäisierung des georgischen Strafrechts“, wobei die Wechselwirkung der Strafrechtsentwicklung auf europäischer Ebene mit den nationalen Strafrechtsregimes im Mittelpunkt steht. Vorgesehen ist der Besuch ausgewählter Institutionen in Jena, Köln, Berlin auf Grundlage bereits bestehender wissenschaftlicher Kontakte mit Zwischenaufenthalten in Georgien, was einen Blick zurück auf die Situation im nationalen – hier: georgischen – Strafrecht ermöglicht. Es werden vor allem Aspekte der Europäisierung einer nationalen Rechtsordnung (Georgien) auch vor dem Hintergrund entsprechender Entwicklungen in Deutschland untersucht. Die bestehenden Verbindungen Georgiens mit der Europäischen Union und dem Europarat werden dargestellt, jedoch auch welche Probleme spezifisch für Georgien aus dieser Bindung und dem Aktionsplan folgen sowie mögliche Konsequenzen mit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon. Diese thematische Fokussierung auf die Europäisierung des Strafrechts passt bestens zu meinen eigenen Projekten und denen meiner Mitarbeiter. - Das von Prof. Turava konzipierte Forschungsprojekt ist nicht nur deswegen – auch aus deutscher Sicht – von grundlegendem Interesse, weil es hierin um die Europäisierung des Strafrechts in einem Nicht-Mitgliedstaat der Europäischen Union geht; es ist vielmehr auch für die politische und rechtliche Entwicklung Georgiens von unschätzbarem Wert aufgrund der bereits eingegangenen Bindungen dieses Landes zur EU.
Die Kooperationspartner (Prof. Heger und Prof. Turava) unterstützen sich gegenseitig bei der Abwicklung des Forschungsplans des AvH-Stipendiaten zum Thema: „Die Europäisierung des georgischen Strafrechts“, wobei die Wechselwirkung der Strafrechtsentwicklung auf europäischer Ebene mit den nationalen Strafrechtsregimes im Mittelpunkt steht. Vorgesehen ist der Besuch ausgewählter Institutionen in Jena, Köln, Berlin auf Grundlage bereits bestehender wissenschaftlicher Kontakte mit Zwischenaufenthalten in Georgien, was einen Blick zurück auf die Situation im nationalen – hier: georgischen – Strafrecht ermöglicht. Es werden vor allem Aspekte der Europäisierung einer nationalen Rechtsordnung (Georgien) auch vor dem Hintergrund entsprechender Entwicklungen in Deutschland untersucht. Die bestehenden Verbindungen Georgiens mit der Europäischen Union und dem Europarat werden dargestellt, jedoch auch welche Probleme spezifisch für Georgien aus dieser Bindung und dem Aktionsplan folgen sowie mögliche Konsequenzen mit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon. Diese thematische Fokussierung auf die Europäisierung des Strafrechts passt bestens zu meinen eigenen Projekten und denen meiner Mitarbeiter. - Das von Prof. Turava konzipierte Forschungsprojekt ist nicht nur deswegen – auch aus deutscher Sicht – von grundlegendem Interesse, weil es hierin um die Europäisierung des Strafrechts in einem Nicht-Mitgliedstaat der Europäischen Union geht; es ist vielmehr auch für die politische und rechtliche Entwicklung Georgiens von unschätzbarem Wert aufgrund der bereits eingegangenen Bindungen dieses Landes zur EU.


Projektleitung
Heger, Martin Prof. Dr. (Details) (Strafrecht / Strafprozessrecht europ.SP.recht, neu. Rechtsgesch.)

Laufzeit
Projektstart: 02/2011
Projektende: 12/2014

Publikationen
ja

Zuletzt aktualisiert 2022-08-09 um 19:07