HORIZONTE ERWEITERN – PERSPEKTIVEN ÄNDERN: Entwicklung von Strategien zur Förderung des Transfers wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in agglomerationsferne Räume: Teilvorhaben 4: Innovation über Schnittstellen – Die Bedeutung kooperativer und zivilgesellschaftlicher Organisationen


Ziel des Vorhabens ist es, Strategien zur Förderung des Transfers wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in ländliche Räume zu entwickeln. Ausgangspunkt liefert ein zeitgenössisches Verständnis von Innovation, nach dem der städtische Raum als Ort der Invention und Innovation gesehen wird und sich der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen auf diese Räume konzentriert. Der ländliche Raum wird hingegen als Ort verstanden, der diese Innovationen nur adaptiert. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in dem Vorhaben erstens ein neues Innovationsverständnis erarbeitet, das ländliche Räume selbst als Orte der Innovation versteht. Zweitens werden Strategien für die außeruniversitäre Forschung entwickelt, die den Transfer von Wissen in die ländlichen Räume verbessert und somit zu entsprechenden Prozessen sozialer und technischer Innovationen führt. Teilvorhaben 4 erfasst und typologisiert wichtige Grundvoraussetzungen für Technologie- und Wissenstransfer in agglomerationsferne Räume.


Projektleitung
Hanisch, Markus Prof. Dr. (Details) (Ökonomik ländlicher Genossenschaften (S))

Laufzeit
Projektstart: 03/2017
Projektende: 05/2020

Zuletzt aktualisiert 2021-04-01 um 17:45