Ernst Rabel-Preis 2013 - Preisgeld Benedikt Naarmann


Die Verleihung des Ernst Rabel-Preises 2013 durch die Gesellschaft für Rechtsvergleichung ist mit einem Preisgeld i.H.v. 6.000 Euro verbunden, das lt. Auslobungsbedingungen für künftige wissenschaftliche Tätigkeiten verwendet werden soll. Dem thematischen Zuschnitt der von der Gesellschaft ausgezeichneten Dissertation entsprechend soll das Preisgeld rechtsvergleichender Forschung mit einem regionalen Bezug zum südostasiatischen Raum, insbesondere zu Indien, zugute kommen. Als förderungswürdige Projekte gelten exemplarisch die Anschaffung von Büchern für die Bibliothek der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, die Vergabe von Reise- bzw. Aufenthaltsstipendien für indische und ggf. deutsche Gastwissenschaftler, die Bezuschussung von Konferenzen und Tagungen mit entsprechendem thematischem Schwerpunkt oder die Förderung von Nachwuchszirkeln wie z.B. Doktorandennetzwerken. Über die konkrete Verwendung entscheidet der Preisträger zusammen mit Professor Dann.


Projektleitung
Dann, Philipp Prof. Dr. (Details) (Öffentliches Recht / Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung)

Laufzeit
Projektstart: 06/2016
Projektende: 12/2023

Zuletzt aktualisiert 2021-04-01 um 17:45