IGRK 2290/1: Grenzen überwinden: Molekulare Interaktionen bei Malaria


Malaria wird durch einzellige Parasiten, die Plasmodien, ausgelöst, die durch den Stich der Anopheles-Mücke übertragen werden. Wesentliche Prinzipien des Krankheitsverlaufs und der Parasiten-Wirt-Wechselwirkungen sind noch unverstanden. Das deutsch-australische Internationale Graduiertenkolleg „Grenzen überwinden: Molekulare Interaktionen bei Malaria“ erforscht deshalb die molekularen Mechanismen von Plasmodium-Infektionen als Grundlage für Strategien zur Entwicklung neuer Medikamente und Immunisierungen zur besseren Behandlung und Vorbeugung von Malaria.


Sprecher/in
Matuschewski, Kai Prof. Dr. (Details) (Molekulare Parasitologie)

Weitere Projektmitglieder
Beckmann, Benedikt (Details) (Nachwuchsgruppen)
Gupta, Nishith Dr. (Details) (Molekulare Parasitologie II)
Heitlinger, Emanuel Prof. Dr. rer. nat. (Details) (Ökologie u. Evolution molekularer Parasit-Wirt-Interaktionen (J))
Klipp, Edda Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. (Details) (Theoretische Biophysik)
Schmitz-Linneweber, Christian Prof. Dr. (Details) (Genetik)

Laufzeit
Projektstart: 09/2017
Projektende: 02/2022

Forschungsbereiche
Medizinische Mikrobiologie und Mykologie, Hygiene, Molekulare Infektionsbiologie, Mikrobiologie, Virologie und Immunologie

Forschungsfelder
Genetik, Molekularbiologie

Zuletzt aktualisiert 2021-18-10 um 12:36