,Bridging the affect‘ Die Darstellung von weiblichen Traumata im iranischen und post-jugoslawischen Kino


In der Recherche zur ihrer Dissertationsschrift interpretiert Marija Katalinic die verschiedenen visuellen Darstellungsformen von weiblichem Trauma im Kinofilm. Ihr Ziel ist eine vergleichenden Filmanalyse. Sie beschäftigt sich mit den Bereichen Gedenken, mediale Erinnerungskultur und kultureller Gleichzeitigkeit im länderübergreifenden, geographischen Kontext von Post-Jugoslawien und dem Iran. Sie untersucht dabei die Narrative der dargestellten Traumata in diesen beiden Post-Konflikt-Gebieten und kreiert hierfür eine interdisziplinäre Herangehensweise an die Themenfelder Trauma und Gedenken.
In der Recherche zur ihrer Dissertationsschrift interpretiert Marija Katalinic die verschiedenen visuellen Darstellungsformen von weiblichem Trauma im Kinofilm. Ihr Ziel ist eine vergleichenden Filmanalyse. Sie beschäftigt sich mit den Bereichen Gedenken, mediale Erinnerungskultur und kultureller Gleichzeitigkeit im länderübergreifenden, geographischen Kontext von Post-Jugoslawien und dem Iran. Sie untersucht dabei die Narrative der dargestellten Traumata in diesen beiden Post-Konflikt-Gebieten und kreiert hierfür eine interdisziplinäre Herangehensweise an die Themenfelder Trauma und Gedenken.


Projektleitung
Kassung, Christian Prof. Dr. phil. (Details) (Kulturtechniken und Wissensgeschichte)

Laufzeit
Projektstart: 06/2015
Projektende: 06/2017

Zuletzt aktualisiert 2022-09-09 um 03:05