Prof. Dr. Josef Vogl


Joseph Vogl ist Professor für Literatur- und Kulturwissenschaft / Medien am Institut für deutsche Literatur der HU (seit 2006) und permanenter Gastprofessor an der Princeton University (seit 2007). Er studierte Neuere deutsche Literatur, Philosophie, Geschichte und Linguistik in München und Paris (Promotion 1990, Habilitation 2000), lehrte und forschte u.a. an folgenden Institutionen: MSH Paris, LMU München, UC Berkeley, IU Bloomington, IFK (Wien), IKKM (Weimar). Von 1998 bis 2006 war er Professor für Theorie und Geschichte künstlicher Welten an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Für sein Werk erhielt er verschiedene Auszeichnungen, darunter: Übersetzerpreis zur Förderung deutsch-französischer Beziehungen (1988), Nomination des Buches „Der Souveränitätseffekt“ für die Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch (2015), Günther-Anders-Preis für kritisches Denken (2022).


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