Qualitätssteigerung im Gemüseba

Sinkende Ernteerträge sind eine weltweite Folge des Klimawandels, indem klimawandel-bedingte Extremwetterereignisse die Produktion von Gemüse beinträchtigen. Die Verzehrempfehlung für Gemüse liegt bei ca. 400g täglich –wird diese Menge unterschritten, steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-& Krebserkrankungen. Gemüseproduzenten sind bereits in der Lage, diese extremen Wetterereignisse gezielt zu nutzen, um die Qualität der Gemüsesorten zu verbessern und damit den Gesundheitswert pro Gewichtseinheit Gemüse zu steigern. Das bedeutet, dass die negativen Klimawandel-getriebenen Effekte der Ertragseinbuße durch einen positiven qualitätssteigernden Effekt kompensieren werden können.

Projektleitung
Geilfus, Christoph-Martin Prof. Dr. (Details) (Controlled Environment Horticulture (J))

Mittelgeber
Sonstige Stiftungen

Laufzeit
Projektstart: 12/2019
Projektende: 07/2022

Zuletzt aktualisiert 2020-01-06 um 20:11