BioMaterialities - Natur und Transformationen von Produktion, Reproduktion und Politik in der High-Tech-Bioökonomie

BioMaterialities ist ein fünfjähriges Forschungsprojekt, das sich mit der Materialität lebendiger Natur und ihrer Inwertsetzung in der High-Tech-Bioökonomie beschäftigt. Die Forschungsgruppe besteht aus sechs Doktorandinnen und Postdoktorandinnen, die analysieren, wie sich biophysikalische Prozesse mit sozialen Verhältnissen in Bezug auf Produktion, Reproduktion und Politik verschränken und verändern. Die Forschungsgruppe analysiert globale Produktionsnetzwerke, u.a. mit Fokus auf die drei Querschnittsthemen Nachhaltigkeit, politische Partizipation und Ungleichheit in der Bioökonomie. Sie bezieht sich dabei auf Ansätze aus der politischen Ökonomie, der politischen Ökologie, der feministischen Theorie und der kritischen Geographie.

Projektleitung
Hackfort, Sarah Dr. (Details) (Nachwuchsgruppen)
Boyer, Miriam Dr. (Details) (Nachwuchsgruppen)
Feindt, Peter H. Prof. Dr. (Details) (Agrar- und Ernährungspolitik)

Beteiligte Organisationseinheiten der HU

Mittelgeber
BMBF: BioÖkonomie 2030

Laufzeit
Projektstart: 07/2019
Projektende: 07/2024

Forschungsbereiche
Agrarökonomie und -soziologie, Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften

Forschungsfelder
Agrarökonomie und -soziologie, Agrarpolitik, Agrarwissenschaften, Demokratie, Policy Analysis

Zuletzt aktualisiert 2020-26-10 um 15:31