Direkte Optische Überwachung der Lokalisation und Aktivität Hochselektiver Photosensibilisatoren für die Photodynamische Tumortherapie in vivo

Gegenstand der geplanten Arbeiten ist die optische, zeitaufgelöste Detektion der Singulettsauerstoff-Phosphoreszenz, der extrem schwachen Emission des zentralen Protagonisten der Photodynamischen Tumortherapie (PDT). Im Rahmen des Projektes sollen drei Teilaufgaben gelöst werden.
1. Es soll weltweit erstmalig ein Funktionsmuster (proof of concept) für ein Kleinserien-taugliches Messgerät zur direkten Echtzeit-Überwachung der Wirkung einer photodynamischen Behandlung in oberflächennahen Tumoren gebaut und geprüft werden.
2. Es soll untersucht werden, inwiefern die PDT Behandlung zu Anoxie führt (komplette Sauerstoffverarmung)
3. Ausgewählte HPMA-Farbstoff Konjugate sollen obtimiert werden im Hinblick auf Größe und Beladung.

Projektleitung
Hackbarth, Steffen Dr. rer. nat. (Details) (Experimentelle Physik (Photobiophysik))

Mittelgeber
Sonstige Stiftungen

Laufzeit
Projektstart: 11/2018
Projektende: 10/2020

Forschungsbereiche
Biophysik

Forschungsfelder
Biophysik, Optik

Zuletzt aktualisiert 2020-01-06 um 19:51