Dissens und Sympathie bei Gruppenentscheidungen: Ein Experiment mit echten Teams

Gegensätzliche Meinungen (Dissens) können sich positiv auf die Entscheidungsqualität in Gruppen auswirken. Untersucht wird der Einfluss von Sympathie zwischen den Gruppenmitgliedern auf den Dissens und dessen Effekte für den Entscheidungsprozess.


Das Besondere bei diesem Projekt ist, dass die Vorteile zweier Forschungsparadigmen miteinander verbunden werden:

1. Es werden reale Teams von studentischen Unternehmensberatungen untersucht und keine künstlichen Gruppen im Labor.

2. Dissens wird experimentell manipuliert, so dass eindeutige Kausalaussagen gemacht werden können.


Projektleitung
Klocke, Ulrich Dr. rer. nat. (Details) (Sozial- und Organisationspsychologie)

Laufzeit
Projektstart: 11/2007
Projektende: 10/2008

Zuletzt aktualisiert 2020-09-03 um 17:10