Die deutsch-angloamerikanische Kommunikation über weibliche Bildung zwischen 1890 und 1945 II

Im Projekt wird die Kommunikation über weibliche Bildung zwischen Deutschland, England und Nordamerika rekonstruiert, wie sie in und zwischen diesen Ländern sowie auf internationaler Ebene zwischen 1890 und 1945 stattgefunden hat. Ziel ist die Darstellung von Austauschprozessen, mit Hilfe derer das Weibliche in den Referenzländern gestaltet worden ist. Vor dem Hintergrund der jeweiligen nationalen pädagogischen Kultur, Bildungs- und Staatspolitik wird gefragt, wie sich die internationale Kommunikation, getragen vor allem von der Frauenbewegung, von Berufsverbänden, aber auch von einzelnen, meist männlichen Personen aus dem öffentlichen Leben auf konzeptionelle und institutionelle Entwicklungen im Bereich weiblicher Bildung ausgewirkt hat.

Projektleitung
Tenorth, Heinz-Elmar Prof. i. R. Dr. Dr. h.c. (Details) (Historische Bildungsforschung)

Mittelgeber
DFG: Sachbeihilfe

Laufzeit
Projektstart: 10/2006
Projektende: 09/2008

Zuletzt aktualisiert 2020-09-03 um 23:19