Intergenerationale Lern- und Bildungsprozesse

Das Thema Generationenbeziehungen ist in den letzten Jahren in den Fokus wissenschaftlicher Forschung gerückt. Dies geschieht vor dem Hintergrund demographischer Veränderungen und der Pluralisierung von Familienstrukturen.
Im Rahmen des Habilitationsprojektes werden Tradierungsprozesse zwischen verschiedenen Generationen in Ost- und Westdeutschland miteinander verglichen. Als Quellen dienen autobiographische Texte.

Projektleitung
Micus-Loos, Christiane Dr. phil. (Details) (Soziologie und Pädagogik)

Laufzeit
Projektstart: 01/2002
Projektende: 12/2005

Forschungsfelder
Autobiographien, Autobiography, Bildungsprozesse, Education, Gender, Generationenbeziehungen, Geschlecht, gesellschaftlicher Wandel, Intergenerational relations, Society change

Publikationen
Bürmann, Ilse; Micus-Loos, Christiane, 2002: Generationenbeziehungen als Orte der Tradierung und Veränderung von Weiblichkeit. In: Breitenbach, Eva (Hrsg.): Geschlechterforschung als Kritik: zum 60. Geburtstag von Carol Hagemann-White. Bielefeld, S. 101-118.

Zuletzt aktualisiert 2020-10-03 um 16:39