41. Internationales Symposium Ahrenshoop zur Theorie der Elementarteilchen

Diese Veranstaltungsserie wurde Ende der sechziger
Jahre von der Arbeitsgruppe Quantenfeldtheorie der Humboldt-Universit\"at
gemeinsam mit dem Institut f\"ur Hochenergiephysik der Akademie
der Wissenschaften in Zeuthen begr\"undet und war \"uber viele Jahre
hinweg ein wichtiges Forum des wissenschaftlichen Austausches zwischen Teilchenphysikern aus Ost und Westeuropa. Im Jahre 1991 hat die Deutsche
Forschungsgemeinschaft erstmals mit einer finanziellen Beihilfe zur
Fortf\"uhrung und Weiterentwicklung des Ahrenshoop Symposiums beigetragen. Diese Unterst\"utzung wurde 1992
wiederholt und dann unter dem Dach der Kategorie wissenschaftliche
Jahrestagungen im zweij\"ahrigen Rhythmus bis zum Jahre 2010 fortgesetzt.


Das Ahrenshoop Symposium hat \"uber viele Jahre
ein exzellentes wissenschaftliches Profil erworben, insbesondere konnte
wiederholt eine Reihe prominenter international f\"uhrender Wissenschaftler als
Sprecher gewonnen werden. Die Thematik der Symposien bezog sich mit
wechselnder Schwerpunktsetzung jeweils auf aktuelle Probleme
aus den Bereichen Stringtheorie und Quantenfeldtheorie
bis hin zu ph\"anomenologischen Aspekten. Die Organisationsform, Gr\"o{\ss}e
und Format der Konferenz haben sich bew\"ahrt und sind bei den Teilnehmern
durchweg auf gro{\ss}e Zustimmung getroffen. Auf nationaler
Ebene hat das Ahrenshoop Symposium \"uber die Jahre einen sehr gesch\"atzten
Beitrag zum Zusammenhalt der String- und Quantenfeldtheoriegemeinde
geleistet.

Projektleitung
Dorn, Harald PD Dr. sc. nat. (Details) (Theoretische Physik (Quantenfeldtheorie u. Stringtheorie))

Mittelgeber
DFG: Sonstiges

Laufzeit
Projektstart: 08/2012
Projektende: 09/2012

Zuletzt aktualisiert 2020-11-03 um 23:17