Studie zur Gewalt- und Kriminalitätsbelastung in Friedrichshain-Kreuzberg

Gewalt- und Kriminalitätsbelastung in Friedrichshain-Kreuzberg (Berlin)

Die Studie untersucht die Perspektiven von jungen, meist männlichen Nutzergruppen des Öffentlichen Raums in kriminalitätsbelasteten Orten und zielt auf das tiefergehende Verständnis von als deviant wahrgenommenen Verhaltensweisen. Fokus der qualitative angelegten Studien sind die subjektiven Erfahrungen und Sichtweisen von Jugendlichen, um die die Ursachen und Umstände von deviantem Verhalten differenziert und kontextbedingt zu analysieren. Die Studie zielt auch auf Erkenntnisse und Vorschläge, wie institutionelle Perspektivwechsel, Raumgestaltung und generations- bzw. schichtübergreifende Begegnungen (public familiarity) der Gewalt, Kriminalität oder gefühlten Unsicherheit auf lokaler Ebene entgegenwirken können.

Projektleitung
Blokland, Talja Prof. Dr. (Details) (Stadt- und Regionalsoziologie)

Beteiligte Organisationseinheiten der HU

Mittelgeber
Berlin/ Sonstige

Laufzeit
Projektstart: 11/2017
Projektende: 07/2021

Zuletzt aktualisiert 2020-03-11 um 23:05

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