Entwicklung der Messverfahren und intelligenten Algorithmen zur Detektion von morphologischen Veränderungen

Mit dem neuen System sollen äußere Schäden an Verleihfahrzeugen automatisch erfasst und mit dem bekannten Zustand des Fahrzeuges verglichen werden. Für den Kunden bedeutet das kürzere Wartezeiten und die Sicherheit, dass es keine nachträglichen Reklamationen gibt. Im Gegensatz zu bekannten Lösungen kann das Fahrzeug verschmutzt sein, außerdem werden Texturschäden am gesamten Fahrzeug erkannt. Es entsteht eine effektive Lösung zur Vermessung und 3D-Erfassung, speziell für spiegelnde Oberflächen und komplexe Formen. Die Zusammenschaltung vieler 3D-Sensoren ermöglicht eine schnelle Erfassung größerer Objekte bei Einhaltung der erforderlichen Messtoleranzen. Durch das automatische 3D-Stitching wird die Gesamtform ermittelt. Ein eigenes Inertialsystem soll zusammen mit der Positionsbestimmung das freie Vorbeifahren des Messobjektes gestatten. Spezielle Algorithmen zur Objektsynthese aus Videoströmen erlauben die Erfassung der Fahrzeuge mit höherer Genauigkeit als mit Einzelaufnahmen.

Projektleitung
Meffert, Beate Prof. Dr.-Ing. (Details) (Seniorprofessor(inn)en und Professor(inn)en im Ruhestand)

Mittelgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Laufzeit
Projektstart: 01/2015
Projektende: 12/2016

Zuletzt aktualisiert 2020-01-06 um 18:01