QUARTiersspezifische POtentiale der INTegration (QUARTPOINT)

In sozial geforderten Stadtquartieren verdichten sich städtebauliche, ökonomische und gesellschaftliche Probleme. Gleichwohl leisten deren Bewohnerinnen und Bewohner traditionell einen besonders großen Beitrag zur sozialen Integration – d.h. zur Teilhabe aller Menschen am wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Leben. Angesichts der jüngsten Zuwanderungsströme, aber auch aufgrund der zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich stehen diese Quartiere heute vor neuen Herausforderungen. Anhand von drei Stadtteilen im Ruhrgebiet (Essen-Katernberg, Gelsenkirchen-Bismarck und Mülheim-Eppinghofen) untersucht das Projekt Chancen und Hindernisse der sozialen Integration in sozial geforderten Stadtteilen.

Projektleitung
Nuissl, Henning Prof. Dr. (Details) (Angewandte Geographie (Stadt- und Regionalplanung))

Beteiligte Organisationseinheiten der HU
Abteilungen (OKZ: 9110)

Beteiligte externe Organisationen

Mittelgeber
alte Bundesländer/ Sonstige

Laufzeit
Projektstart: 09/2016
Projektende: 04/2018

Forschungsfelder
Integration, Migration, Integrationspolitik, Stadtgeographie

Zuletzt aktualisiert 2020-01-06 um 17:44