Aufbau einer internationalen Graduiertenschule zum Thema Twenty-first century globalization and alternative futures

Die geplante Kooperation verfolgt zwei eng miteinander verknüpfte Ziele, ein wissenschaftliches und ein institutionelles. Das von der Humboldt-Universität gemeinsam mit Buenos Aires, Delhi und Bangkok durch-geführte Global Studies Programme soll ab 2015 in eine rein forschungsbasierte Graduiertenschule trans-formiert werden. Innerhalb des Programms arbeiten Hochschullehrer, Doktoranden und MA-Studierende in acht Forschungsfeldern unter dem Obertitel „Twenty-first century globalization and alternative futures“ inter-national zusammen: Urbanisierung, soziale Ungleichheit, Verwundbarkeit, neue Wissenssysteme, soziale Bewegungen, Governance und alternative Zukunft, Migration und Umwelt. Südafrika ist das fehlende Glied in der Kette, da MA-Studierende im zweiten Semester eine Alternative zu Buenos Aires haben müssen und die Forschungsthemen auch einen afrikanischen Standort verlangen. In Südafrika nehmen seit 2013 drei Institutionen Studierende des Programms auf, keine von ihnen ist aber bisher in einen der Forschungsver-bünde eingetreten. Das soll 2015 geändert werden, indem eine der drei Institutionen dem Konsortium beitritt und es damit auf der Ebene des MA und auf Forschungsebene praktikabel macht. Zu diesem Zweck sollen WissenschaftlerInnen an den potentiellen Partnerinstitutionen in die Diskussion der bestehenden For-schungszusammenhänge einbezogen werden, um eine langfristige Kooperation zu begründen.

Principal Investigators
Rehbein, Boike Prof. Dr. (Details) (Transformation Societies in Asia/Africa)

Financer
DFG: Sonstiges

Duration of Project
Start date: 06/2015
End date: 05/2016

Last updated on 2020-22-03 at 23:05